Samstag, 30. August 2008

back home


nach einem ereignisreichen sommer, der sich schon wieder seinem ende zuneigt, bin ich echt froh wieder zu Hause zu sein. vor allem weil das kind schon so etwas wie seine gewohnt umgebung braucht um sich wohl zu fühlen. das entspricht meinen beobachtungen zumindest und vielleicht auch meiner einbildung wer weiss das schon so genau.
die schlimmen oberen schneidezähne sind auf jeden fall durchgebrochen und damit haben wie einen eindruck davon bekommen wie es in zukunft immer wieder sein kann.
spanndend wird jetzt diesen monat die eingewöhnung bei der tagesmutter und ich freu mich schon auf vielleicht zwei freie vormittage in der woche mal sehen....
ich freu mich auch schon aufs arbeiten, werd wohl meine tu-arbeit wieder aufnehmen. meine weiterbildungspläne muss ich noch mal neu überdenken und womöglich ändern, auch ein spannendes projekt.

Sonntag, 20. Juli 2008

so geht das leben weiter

die urlaubszeit steht an und ich hab mir gedacht ich werd so weit es mir möglich ist meine eindrücke und fotos mit euch teilen.

ich weiss es ist jetzt schon eine ganze weile her seit meinem letzten einträgen und zwischenzeitlich hat es mir ein bisschen an zeit und lust gefehlt mich schreiberisch zu betätigen.
ich habe mich in einem kursus auch mit meiner zukünftigen berufsplanung auseinandergesetzt und dort beschlossen eine daf-ausbildung zu machen wann und wo wird noch genau mitgeteilt.

also auf ein neues.....

Donnerstag, 13. Dezember 2007

das neue leben


mit der rania muss ich raus, heute war wiedereinmal ein rekordverdächtiger ausgang spontan am programm: spaziergang in schönbrunn mit marie und moritz; stilleinkehr und erledigungen.
auf den ersten anschein austauschbare betätigungen, die aber unerlässlich sind für gelebte flexibilität, ausreichende frischluftzufuhr und alternative zu bad-weather-home-sittins.
irgendwie hilft die dokumentation die zeit, die im moment fast unmerklich vergeht, besser zu strukturieren und wahrzunehmen. ganz leicht passiert es, dass tage vergehen ohne dass ich das gefühl habe irgend etwas sinnvolles für mich gemacht zu haben; alles ist jetzt nicht nur noch von mir abhängig obwohl ich schon weiterhin die hauptbestimmerin bin.
die nebenbestimmerin war gestern ein monat alt und hat damit eine irrsinnig schlaflose nacht bereitet. scheinbar gibt es hin und wieder so marksteine, die hoffentlich selten bleiben und so entwicklungsschritte sind.

mehr von meiner seht kostbaren schlafzeit will ich jetzt nicht mehr umwidmen deshalb komm ich jetzt auch zum ende und freu mich auf kommentare oder leserInnen

Mittwoch, 5. Dezember 2007

stillgruppe

heute ist rania drei wochen alt und weil ich schon seit über einer woche das bedürfnis verspüre mich mit anderen frauen/ müttern auszutauschen habe ich in der nähe eine stillgruppe ausfindig gemacht, die von einer hebamme geleitet wird, die über eine (was die stillgruppe betrifft) 13-jährige erfahrung verfügt.

der ort:ein zinshaus im 16. erdgeschossraum; im vorraum ca 8-10 kinderwägen; der eigentliche raum war ringsum mit mattenbelegt, die wiederum von müttern belegt waren.

die leute: die absolute bestätigung der allgemeinen statistischen prognosen, dass frauen immer später kinder bekommen.

ich hab mich ganz wohl gefühlt angesichts der tatsache, dass mir meine probleme im handumdrehen, im vergleich zu manch anderem gehöretem, plötzlich relativ vernachlässigbar erschienen; nichts desto trotz für jede ist ihre momentane situation irgendwie vordergründig und das ist gut so. ich habe auch eine seltsame unscheinbar wahrnehmbare solidarität mit den anderen frauen wahrgenommen.

ja war ganz interessant und wahrscheinlich werde ich da wieder hingehen.

fazit, mit erst drei wochen muttersein soll ich doch bitteschön die enge verbundenheit, die sich momentan durch vormittägliche stillmarathons ausdrückt, genießen.
vielleicht bin ich manchmal wirklich ein bisschen zu kopfig als das ich die wahrscheinlich kostabaren und unwiderbringlichen momente der entwicklung von so einem kind als solche sofort erkenne und zu schätzten weiß.

jetzt bin ich ein bisschen schlauer und die rania hat sich dort auch ziemlich wohl gefühlt. sie ist zwar die jüngste da gewesen aber bestimmt nicht die kleinste und das macht mich irgendwie froh.

les malignes: theresa+rania

die unähnlichkeit unserer beiden haarfarben ist auf jeden fall aufsehenerregend für die anderen, sonderbar. daweil gibt es weitaus sonderbarere phänomene.

Sonntag, 2. Dezember 2007

my home is my castle

zu haus sein ist wirklich fein aber zuviel des guten ist auch nicht optimal. im moment schauts so aus, dass ich mich nach der rania richten muss also mit schlaf- wach und ausgehzeiten; hungrig rausgehen ist auch nicht so lustig, da weint sie sonst und ich nerve mich dann ein bisschen.
ja so einfach wie ich mir das nie vorgestellt hab ist es dann manchmal doch nicht.
so kommt es vor, dass wir beide tageweise nicht vor die tür kommen oder erst wenn es schon dämmerig oder finster wird, ja die jahreszeit tut ihr übriges dazu.

nächste woche sthet auf dem programm eine stillgruppe auszuchecken zwecks des austausches ist es mir schon ein anliegen; es verfestigt sich immer mehr der eindruck, dass die rania mich stillmäßig, was die dauer und häufigkeit der sessions betrifft, um den finger wickelt und streng sein ist noch nicht so angebracht, wir kennen und ja erst so kurz, aber es tun sich schon einige erziehungsfragen auf.

ja so schnell kann es auch gehen; zumindest schaff ich es schon mich selbst mit essen zu versogen= kochen und essen ohne hilfe von aussen; stressfreier ist es allerdings schon wenn ab und zu meine mutter zur unterstützung kommt, vor einiger zeit hätte mich das noch beunruhigt aber jetzt bin ich richtig froh darüber.

genug der gedankenergüsse und bis demnächst

Freitag, 30. November 2007

ziel erreicht

ja liebe leute das mit der milch hat sich ganz schnell, innerhalb der letzten 10 tage normalisiert. dafür ist es einfach notwendig gewesen so eine kleine durststrecke zu überwinden. das heisst jetzt natürlich nicht dass die rania währenddessen hat durstig sein müssen, sondern das bedeutet so viel wie immer wenn sie will musste ich auch wollen, stillen also.

das mit dem stillen ist so eine sache, wenn man zu hause ist alles kein problem, da machen wir es uns gemütlich manchmal kann ich dabei sogar was lesen; aber draußen ist das bei diesen temperaturen und witterungsbedingungen schon etwas schwieriger. dann müssen wir meistens irgendwo einkehren, bis jetzt waren wir einmal in einem schutzhaus ( das ist super gelaufen), einmal in einer kleinen bäckerei und einmal running-sushi in der lugnercity dort war's auch kein problem.
was aber wenn wir unterwegs sind und rania ist hungrig, dann muss ich sie ein bisschen weinen lassen also stängig und im gehen bleibt der laden auch mal geschlossen.
die rania ruft schon wieder.......die milch kann fliessen.

Dienstag, 20. November 2007

rania und das ziel vollstillen



also ihr lieben, ich bin jetzt auch da!
rausgekommen bin ich an astrid lindgrens geburtstag am 14.11 um 4:18; ich bin schon ziemlich groß:54cm; auf gg(geburtsgewicht) 4140gramm und kopfweite 37cm; liebste tätigkeiten:trinken, essen und schlafen.

mit einer hand (momentan fast dauerstillend,bis wir endlich einen für uns beide angenehmen rhytmus haben). das mit dem trinken hat zwar von anfang an funktioniert aber der körper muss erstmal von schangerschaft-auf-stillhormonhaushalt umgestellt werden, ohne jetzt in laktationsberarterInnenhafte ausführungen zu verfallen geht es im moment bis zum "ausreichenden" milcheinschuss ´so oft die rania will,sie stillen;

leider haben wir die erste woche im krankenhaus verbringen müssen (une cesarienne)ein kaiserschnitt am ende von 11 stunden geburtsarbeit hat dies notwengi gemacht; ich also absolut krankenhausunbewandert war von den dortigen kontrollmechanismen ein bisschen gestresst, was sich wiederum negativ auf die stillerei ausgewirkt hat. Seit gestern sind wir zu hause und alles läuft jetzt viel besser und chilliger.

so das wars fürs erste

ich hab zwar jetzt wieder beide hände frei aber die ruhephasen wollen gut genutzt werden